Das Hofgut Lugenhof mit seiner 18-Loch-Anlage schmiegt sich mit Obstbäumen und Wasserflächen perfekt in die sanft geschwungene Landschaft des Linzgaus ein. Ein sanftes Auf und Ab, alte Baumbestände und Neuanpflanzungen, Wasserhindernisse und Gräben bringen viel Abwechslung für Auge und Golfspaß. Es ist ein Platz für alle Leistungsklassen, der sowohl für Beginner als auch Spitzenspieler eine Herausforderung darstellt.

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  • + Loch 1

    Eine attraktive Spielbahn zu Beginn der Golfrunde. Das breite Fairway kommt Longhittern entgegen, welche mit dem zweiten Schlag das Grün angreifen möchten. Das große Grün ist jedoch durch seitliches Wasser, welches sich dahinter rund um das gesamte Grün zieht, stark verteidigt.

     

  • + Loch 2

    Über ein Brückchen gehts zum zweiten Abschlag. Es gilt, den Drive über ein kleines Tal zu spielen und Kuppe zwischen zwei Bunkern zu platzieren. Links befindet sich eine Ausgrenze. Das Grün liegt, gut geschützt von drei Bunkern, oben am Hang.

     

  • + Loch 3

    Ein kurzes Par 4: Der Abschlag liegt reizvoll direkt neben dem kleinen See. Auf dieser Spielbahn befindet sich rechts eine Ausgrenze. Drei Bunker verteidigen das Grün, das nur schwer einzusehen ist und relativ eben aussieht. Aber eben nur so aussieht ...

     

  • + Loch 4

    Am Abschlag öffnet sich der wunderschöne Panoramablick über Bodensee zu den Schweizer Bergen. Je nach Windverhältnissen reicht ein Eisen 6 oder 7, um das Grün anzuspielen. Man sollte die rechte Seite anspielen, denn nach links und nach vorne fällt das Grün stark ab...

     

  • + Loch 5

    Ein langes Dogleg nach rechts, das dazu verführt, abzukürzen. Doch Vorsicht! Dazu müsste man carry gut 230 Meter schlagen, sonst liegt man im Kakao. Der zweite Schlag geht bergab, sodass ein Eisen 4 oder 5 auf das Grün ausreicht, das von zwei Bunkern verteidigt wird.

     

  • + Loch 6

    Ein langes Par 3, das man besser rechts anspielt, um dem linken Bunker zu entgehen. Im Grün mit großer Welle, sodass auch der Schlag mit dem Holz 3 oder 5 zum Halten kommt. Hier spielt die Fahnenposition eine nicht unerhebliche Rolle für den guten Score. (Hcp 13)

     

  • + Loch 7

    Das schwierigste Loch der ersten Runde. Links lauert die Ausgrenze. Nach einem guten Drive braucht es einen guten zweiten Schlag, um auf eine gute Anspieldistanz zum Grün zu kommen. Das Grün liegt in einer Senke und ist sehr schwierig anzuspielen. Ein langer Markierungspfahl weist die Richtung.

     

  • + Loch 8

    Nach einem Drive über die Kuppe kann man das Grün, das von zwei Bunkern geschützt wird, gut einsehen. Ein Eisen 5 oder 6 reicht zum Anspielen des Grüns aus, wenn man auf der Kuppe liegt. Es empfiehlt sich, nach links zu zielen, da dort der Ball durch einen Gegenhang abgebremst wird.

     

  • + Loch 9

    Zum Abschluss der ersten 9 Löcher noch ein mittellanges Par 5. Der Abschlag sollte das Dogleg überspielen. Nach einem guten zweiten Schlag bleibt noch ein Eisen 9 oder Wedge ins Grün, links an einem Teich vorbei. Rechts wird das Grün von einem Bunker geschützt.

     

  • + Loch 10

    Es geht steil bergauf. Rechts lauert neben einem Bunker noch das Aus. Für den zweiten Schlag empfiehlt es sich, zwei Schlägerlängen mehr zu nehmen. Das Grün, das noch vom Abschlag aus zu sehen war, ist nun durch den Hang verdeckt und tricky. Wer nur zwei Putts braucht, ist ein Könner.

     

  • + Loch 11

    Ein kurzes Par 4, das es in sich hat. Mit einem Holz 5 mag das schon die halbe Miete sein. Das reicht aus, denn es geht stark bergab. Der zweite Schlag zum Grün mit einem Eisen 8 oder 9 über die riesigen Obstbäume sollte gut getroffen sein. Das große Grün ist relativ eben.

     

  • + Loch 12

    Dichter Baumbestand und Rough auf der linken Seite, dazu eine Ausgrenze rechts sollten übertriebenen Ehrgeiz eindämmen. Ein Holz 7 reicht aus, um den Ball so zu platzieren, dass der zweite Schlag mit einem Eisen 9 recht sicher auf das Grün gespielt werden kann. Bunker befinden sich rechts und links vorn am Grün.

     

  • + Loch 13

    Das leichteste Loch des Platzes mit Blick auf den Überlinger See. Wer hier einigermaßen gerade sein Eisen 5 oder 6 in den Panoramahintergrund befördert, hat auf dem ebenen Grün eine gute Par-Chance.

     

  • + Loch 14

    Ein längeres Par 4 als Dogleg, bei dem links und rechts Ausgrenzen lauern. Das Grün ist von Bunkern gut verteidigt, sodass sich ein Pitch als dritter Schlag als kluger Schlag erweisen dürfte.

     

  • + Loch 15

    Ein Par 3 mit einem zweistufigen Grün, das gleich von drei Bunkern bewacht wird. Ein gerader Schlag mit dem Holz 5, dann noch zwei Putts und das Par ist auf der Scorekarte.

     

  • + Loch 16

    Die längste Spielbahn ist ein Dogleg nach links. Man sollte tunlichst auf dem Fairway bleiben, denn aus dem Rough heraus zu spielen ist fast unmöglich. Auch hier wieder eine Ausgrenze rechts, die aber kaum ins Spiel kommt. Das Grün mit großer Welle liegt oben am Hang und ist von Bunkern gut geschützt.

     

  • + Loch 17

    Noch ein langes, aber gerades Par 5 „uphill“. Das frontale Wasserhindernis kommt nur für extreme Longhitter ins Spiel. Wer den Ball gerade schlägt, hat auf dieser Spielbahn keine Probleme. Bunker befinden sich nur vor dem Grün, sodass man den Ball ruhig etwas länger spielen kann.

     

  • + Loch 18

    Das Schlussloch mit dem See als Wasserhindernis vor dem Grün hat es in sich. An der linken Ausgrenze entlang sollte der Abschlag mit einem langen Eisen oder kurzem Holz ausreichen. Der zweite Schlag ins Grün ist hier entscheidend. Bevor es dann auf die Panoramaterrasse geht.

     

  • + Loch 1

    Eine attraktive Spielbahn zu Beginn der Golfrunde. Das breite Fairway kommt Longhittern entgegen, welche mit dem zweiten Schlag das Grün angreifen möchten. Das große Grün ist jedoch durch seitliches Wasser, welches sich dahinter rund um das gesamte Grün zieht, stark verteidigt.

     

  • + Loch 2

    Über ein Brückchen gehts zum zweiten Abschlag. Es gilt, den Drive über ein kleines Tal zu spielen und Kuppe zwischen zwei Bunkern zu platzieren. Links befindet sich eine Ausgrenze. Das Grün liegt, gut geschützt von drei Bunkern, oben am Hang.

     

  • + Loch 3

    Ein kurzes Par 4: Der Abschlag liegt reizvoll direkt neben dem kleinen See. Auf dieser Spielbahn befindet sich rechts eine Ausgrenze. Drei Bunker verteidigen das Grün, das nur schwer einzusehen ist und relativ eben aussieht. Aber eben nur so aussieht ...

     

  • + Loch 4

    Am Abschlag öffnet sich der wunderschöne Panoramablick über Bodensee zu den Schweizer Bergen. Je nach Windverhältnissen reicht ein Eisen 6 oder 7, um das Grün anzuspielen. Man sollte die rechte Seite anspielen, denn nach links und nach vorne fällt das Grün stark ab.

     

  • + Loch 5

    Ein langes Dogleg nach rechts, das dazu verführt, abzukürzen. Doch Vorsicht! Dazu müsste man carry gut 230 Meter schlagen, sonst liegt man im Kakao. Der zweite Schlag geht bergab, sodass ein Eisen 4 oder 5 auf das Grün ausreicht, das von zwei Bunkern verteidigt wird.

     

  • + Loch 6

    Ein langes Par 3, das man besser rechts anspielt, um dem linken Bunker zu entgehen. Im Grün mit großer Welle, sodass auch der Schlag mit dem Holz 3 oder 5 zum Halten kommt. Hier spielt die Fahnenposition eine nicht unerhebliche Rolle für den guten Score. (Hcp 13)

     

  • + Loch 7

    Das schwierigste Loch der ersten Runde. Links lauert die Ausgrenze. Nach einem guten Drive braucht es einen guten zweiten Schlag, um auf eine gute Anspieldistanz zum Grün zu kommen. Das Grün liegt in einer Senke und ist sehr schwierig anzuspielen. Ein langer Markierungspfahl weist die Richtung.

     

  • + Loch 8

    Nach einem Drive über die Kuppe kann man das Grün, das von zwei Bunkern geschützt wird, gut einsehen. Ein Eisen 5 oder 6 reicht zum Anspielen des Grüns aus, wenn man auf der Kuppe liegt. Es empfiehlt sich, nach links zu zielen, da dort der Ball durch einen Gegenhang abgebremst wird.

     

  • + Loch 9

    Zum Abschluss der ersten 9 Löcher noch ein mittellanges Par 5. Der Abschlag sollte das Dogleg überspielen. Nach einem guten zweiten Schlag bleibt noch ein Eisen 9 oder Wedge ins Grün, links an einem Teich vorbei. Rechts wird das Grün von einem Bunker geschützt.

     

  • + Loch 10

    Es geht steil bergauf. Rechts lauert neben einem Bunker noch das Aus. Für den zweiten Schlag empfiehlt es sich, zwei Schlägerlängen mehr zu nehmen. Das Grün, das noch vom Abschlag aus zu sehen war, ist nun durch den Hang verdeckt und tricky. Wer nur zwei Putts braucht, ist ein Könner.

     

  • + Loch 11

    Ein kurzes Par 4, das es in sich hat. Mit einem Holz 5 mag das schon die halbe Miete sein. Das reicht aus, denn es geht stark bergab. Der zweite Schlag zum Grün mit einem Eisen 8 oder 9 über die riesigen Obstbäume sollte gut getroffen sein. Das große Grün ist relativ eben.

     

  • + Loch 12

    Dichter Baumbestand und Rough auf der linken Seite, dazu eine Ausgrenze rechts sollten übertriebenen Ehrgeiz eindämmen. Ein Holz 7 reicht aus, um den Ball so zu platzieren, dass der zweite Schlag mit einem Eisen 9 recht sicher auf das Grün gespielt werden kann. Bunker befinden sich rechts und links vorn am Grün.

     

  • + Loch 13

    Das leichteste Loch des Platzes mit Blick auf den Überlinger See. Wer hier einigermaßen gerade sein Eisen 5 oder 6 in den Panoramahintergrund befördert, hat auf dem ebenen Grün eine gute Par-Chance.

     

  • + Loch 14

    Ein längeres Par 4 als Dogleg, bei dem links und rechts Ausgrenzen lauern. Das Grün ist von Bunkern gut verteidigt, sodass sich ein Pitch als dritter Schlag als kluger Schlag erweisen dürfte.

     

  • + Loch 15

    Ein Par 3 mit einem zweistufigen Grün, das gleich von drei Bunkern bewacht wird. Ein gerader Schlag mit dem Holz 5, dann noch zwei Putts und das Par ist auf der Scorekarte.

     

  • + Loch 16

    Die längste Spielbahn ist ein Dogleg nach links. Man sollte tunlichst auf dem Fairway bleiben, denn aus dem Rough heraus zu spielen ist fast unmöglich. Auch hier wieder eine Ausgrenze rechts, die aber kaum ins Spiel kommt. Das Grün mit großer Welle liegt oben am Hang und ist von Bunkern gut geschützt.

     

  • + Loch 17

    Noch ein langes, aber gerades Par 5 „uphill“. Das frontale Wasserhindernis kommt nur für extreme Longhitter ins Spiel. Wer den Ball gerade schlägt, hat auf dieser Spielbahn keine Probleme. Bunker befinden sich nur vor dem Grün, sodass man den Ball ruhig etwas länger spielen kann.

     

  • + Loch 18

    Das Schlussloch mit dem See als Wasserhindernis vor dem Grün hat es in sich. An der linken Ausgrenze entlang sollte der Abschlag mit einem langen Eisen oder kurzem Holz ausreichen. Der zweite Schlag ins Grün ist hier entscheidend. Bevor es dann auf die Panoramaterrasse geht.